Was wir im Jahr 2021 nicht geschafft haben

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Spätestens ab dem Zeitpunkt, als die Social-Media-Timelines mit Spotify-Wrapped-Sharings geflutet wurden, war auch den realitätsabgewandten Vergissmeinichts unter uns klar: Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch wir ergreifen den Moment, um auf 2021 zurückzublicken. Und verraten euch einfach mal, was wir dieses Jahr alles NICHT geschafft haben.

365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden: So lange braucht unsere Erde, um die Sonne einmal zu umrunden. Wenn ihr uns fragt, hätte sie sich dieses Jahr ruhig ein bisschen ins Zeug legen und die Kurven der Umlaufbahn etwas enger nehmen können, damit wir das Pandemiejahr 2021 schneller über die Runde bringen. Aber wie sagte schon Oma, während sie das Wohnzimmer-Interieur zum fünften Mal auf den Kopf stellte: Es ist, wie es ist. Das Corona-Virus wütet jedenfalls noch immer vor sich hin – nun allerdings in farbenfrohen Mutationen –, der 1000things Drucker verharrt noch immer in der Beta-Version (Kollegin Maiss braucht deshalb dringend Supervision) und wir haben es noch immer nicht hinbekommen, unsere Office-Kaffeemaschine regelmäßig zu entkalken. Und auch sonst haben wir dieses Jahr so einiges nicht geschafft, nicht überwunden und einfach nicht ertragen können. Wir blicken zurück.

2021 war auch für uns eine Reise. (c) 1000things

Wir haben unsere alte Website nicht mehr ausgehalten …

… und deshalb nach Wochen der harten Arbeit, etlichen Probedurchläufen, Kübeln an Kaffee und Trögen voll ausgewrungenem Hirnschmalz schließlich unser neues Baby 1000things.at gelauncht. Wesentlich nutzungsfreundlicher, übersichtlicher und reich an Features liefert sie nun besser denn je Inspiration für Österreich. Ein besonderes Highlight ist die neue Listenform, die sogar schon von Michael Buchinger genutzt wurde, um seine eigenen Tipps für Österreich zu teilen.

Wir konnten unsere Agenturleistungen nicht mehr richtig erklären …

… weil sie einfach schon zu vielfältig sind. Deshalb haben wir kurzerhand eine weitere Website auf die Beine gestellt: und zwar diese. „Ihr bietet auch Social-Media-Betreuungen an?“, „Ihr produziert auch Fotos und Videos für Kund*innen?“, „Ihr schreibt auch Blog-Artikel und Produkttexte für andere Unternehmen?“ Statt all die Antworten in ein Portfolio zu quetschen, könnt ihr euch nun hier in aller Ruhe durch unsere Projekte und Leistungen stöbern.

Wir konnten keine Ruhe geben …

… und haben auch im Pandemiejahr gebrainstormt, geschrieben, gepitcht und gedreht, was das Zeug hält. Und damit im 1000things mediahouse Rekorde gebrochen: Trotz Corona ist es uns in mehreren Monaten gelungen, über eine Million Page-Impressions zu erreichen. 227.900 Facebook-Abonnent*innen und 154.000 Instagram-Follower*innen folgen unseren 1000things Vienna Kanälen und lassen sich täglich von uns inspirieren, über 20.000 Personen haben unseren Newsletter abonniert. Dabei haben wir große Kampagnen für Kunden wie Mazda, Ottakringer, Österreich Wein Marketing, Coca Cola, Österreich Werbung und Citroën produziert und im frei redaktionellen Umfeld platziert.

Wir konnten das Internet nicht den anderen überlassen …

… und haben auch als 1000things agency jede Menge Projekte umgesetzt und viele Kund*innen gewonnen, mit denen die Zusammenarbeit richtig Spaß macht. Wir betreuen die Social-Media-Kanäle von NURI, Kenwood und Die OHNE, produzieren regelmäßig Videos für oekostrom und Falkensteiner, texten für die Österreich Werbung, WEIN & CO sowie den Blog des Mobilfunkanbieters Drei und beliefern Henkell mit Foto-Content. Darüber hinaus haben wir dieses Jahr auch Video-Ads für Milka erstellt, Broschüren für die Stadt Wien verfasst, Kampagnenkonzepte entwickelt und Workshops gegeben.

Behind the scenes (c) Katharina Tesch | 1000things

Wir halten uns kürzer mit den nächsten Absätzen, um euch nicht allzu lange von dutzenden weiteren Jahresrückblicken abzuhalten:

Wir konnten nicht Diät halten, …

… weil wir zu beschäftigt waren, für unsere Community Lokale zu testen und uns durch kulinarische Schmankerl zu kosten. Und die zwei Kilo pro Person haben sich gelohnt: Unser meistgelesener Artikel erzielte 29.900 Aufrufe und dreht sich natürlich ebenfalls um Essen.

Wir wollten nicht mehr länger den Mund halten …

… und haben deshalb einen eigenen Podcast ins Leben gerufen, der euch mit allerlei Learnings von inspirierenden Personen aus der Agentur- und Medienbranche versorgt. Wer weiß, vielleicht gibt’s nächstes Jahr sogar einen Spotify-Wrapped-Rückblick.

Wir konnten es nicht lassen, mit anderen anzubandeln …

… und haben uns mit der Werbeagentur Obscura zusammengetan, die im Frühling mit einem sechsstelligen Investment investiert hat. Und übrigens selbst ziemlich coole Sachen macht.

Wir wollten das Daily Business nicht mehr mit unserem Team stemmen …

… und haben unsere Crew deshalb auch dieses Jahr erweitert: und zwar um neun grandiose Personen. Außerdem haben wir eine Creator Community aufgebaut, die uns regelmäßig mit Videos und Fotos aus ganz Österreich versorgt.

Wir konnten es nicht lassen, auch ein bisschen zu feiern …

… denn auch dafür gab es einige Anlässe: etwa, dass es unser Gründer und Geschäftsführer Jan Pöltner auf die diesjährige Forbes 30 Under 30 Liste der DACH-Region geschafft hat.

Wir konnten nicht widerstehen, …

… unser Netzwerk an externen Feel-Good-Managern auszubauen: Zwei neue Office-Dogs haben es ins Team geschafft und damit beenden wir unsere Jahresrückschau mit Hundeblick. Wir sind sehr dankbar, das Jahr trotz Pandemie erfolgreich überstanden zu haben und wünschen euch ein schönes und gesundes Jahr 2022!

Zirka mit diesem flehenden Hundeblick schauen wir dem Jahr 2022 entgegen. (c) Sandy Spiegl | 1000things



(c) Beitragsbild | Konstiantyn Li | unsplash



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